Les meilleurs restaurants en Nidwalden

214 restaurants sur GastroRanking

Ordonner par Restaurants proches
8,5
612
Avis

Nidair


Ennetbürgen, 20-30€

8,4
613
Avis

Hotel Nidwaldnerhof


Beckenried, 60-100€
06/06/2021: Wir konnten dieses Wochenende unsere zivile Hochzeit im Nidwaldnerhof feiern. Schon bei der Buchung hatten wir ein gutes Gefühl! Der Nidwaldnerhof am Vierwaldstättersee ist ein Traum! Vom sehr freundlichen Personal über Küche bis hin zu den wunderschönen Zimmern waren wir sehr zufrieden. Wir können und werden den Nidwaldnerhof unseren Freunden sehr empfehlen. Grüsse aus dem Wallis
02/06/2021: Eine ausgezeichnete Küche haben wir vorgefunden.Exzellente Speisenkarte.Schmackhafte Speisen.Aufmerksame Bedienung.Die Wetterlage ließ es zu, dass wir auf der Terrasse direkt am See sitzen konnten.Kostenlose Parkmöglichkeit bietet die Hoteltiefgarage.

8,4
447
Avis

Unterlauelen


Hergiswil (NW), 20-30€

8,4
255
Avis

Berggasthaus Niederbauen


Emmetten, 60-100€
21/03/2021: Wunderbares Essen, eine äusserst schöne Weinkarte und eine herzlicher und sympathischer Service. Dies alles mit herrlichen Ausblick und einer traumhaften Winterlandschaft. Einfach nur perfekt. Herzlichen Dank, gerne wieder.
16/01/2021: Tolle Aussicht und gemütliches Ambiente. Der perfekte Ort um bei gutem Essen, Trinken und sympathischen Service vom Corona Stress abzuschalten!

8,3
650
Avis

Restaurant Alpgschwänd


Hergiswil (NW), 30-45€
09/05/2021: Wo soll ich anfangen....Service absolute Spitzenklasse, freundlich, aufmerksam, kompetent und dankbar....!Küche, mehr als gut! Wir hatten schon das ein oder andere Fest, kommen mehrmals pro Woche und noch nie wurde ein Wunsch nicht erfüllt und das Essen ist IMMER hervorragend -Danke dafür Die Alpgschwänd ist einfach immer ein Besuch wertDanke an die ganze Crew für eure bedingungslose Gastfreundschaft 6 * plus für mich

8,2
235
Avis

Bergrestaurant Alpstubli, Lussi Tavola AG


Beckenried, 20-30€
05/04/2021: Alles frisch gekocht und sehr gute Qualität, vernünftige Preise. Freundliche Bedienung und Mitarbeiter.
13/02/2021: Man bestellt drinnen am Buffet und erhält die Getränke. Das sehr schmackhafte Essen wir an den Tisch draussen gebracht! Das beste: draussen gibt es einige Holzhüttli, wo höchstens 4 Personen rein dürfen. Richtig gemütlich und trotz zweistelliger Minustempetaturen aushaltbar. Unbedingt ausprobieren!

8,2
96
Avis

La cucina di Susi


Emmetten
18/12/2020: Great Place to stop By from a Snack and a coffee to a full meal.Don’t forget to test the cakes!Near to the Gondel Bahn in the middle of Emmetten

8,2
47
Avis

Pizzeria Klewen


Beckenried

8,2
210
Avis

Da Pippo


Ennetmoos, 20-30€

8,2
1305
Avis

Hotel Villa Honegg


Ennetbürgen, >100€
15/03/2021: Nach einigen turbulenten, anstrengenden und schwierigen Monaten, wollten meine Freundin und ich uns eine kurze Auszeit können und es sollte etwas ganz Besonderes sein!Ich durfte vor 5 Jahren mit meinem Mann zusammen ein Wochenende in der Villa Honegg verbringen und diesen Ausflug habe ich bis heute nie vergessen, weil es einfach grandios war. Deshalb auch mein Vorschlag, mit meiner Freundin dahin zu gehen. Auf der Homepage entdeckten wir das 10-Jahre-Jubiläumspackage, welches wie auf unsere Wünsche zugeschnitten schien. Bereits bei der Buchung gab es ein Chaos, man hat uns für das falsche Wochenende reserviert und es gab ein kurzes hin- und her, das Chaos wurde bereinigt und wir erhielten schlussendlich die Bestätigung für das Package am gewünschten Datum. Voller Vorfreude reisten wir also an…doch unsere Erwartungen wurden leider nicht wirklich erfüllt, im Gegenteil…Der angepriesene «Welcome-Shot» entpuppte sich als grüner Spinat-Smoothie mit undefinierbarem Geschmack, ein «Cüpli» wäre uns lieber gewesen…Das Angebot, dass uns das Gepäck direkt aufs Zimmer geliefert wird, hätten wir wohl besser ausgeschlagen, denn das Gepäck kam nicht… nachdem wir geschlagene 30 Minuten vergeblich gewartet haben, beschlossen wir, dann eben erst einen Apéro auf der Terrasse zu nehmen und gingen nach unten, dort mussten wir dann erstmal minutenlang einen Kellner suchen, um zu fragen, ob wir auf der Terrasse etwas bestellen dürfen. Nachdem dies endlich klappte, begaben wir uns auf die – in eher speziellen Plastikwänden eingepackte – Raucherterrasse. Wir waren die einzigen Gäste da und hatten freie Tischwahl. Die Tische waren so ziemlich alle schmutzig und mit vollen Aschenbechern bestückt – ein absolutes NO-GO!Wir setzten uns also an einen dieser Tische, der Kellner kam – mit dem Mund-Nasenschutz unter der Nase anstatt, da wo sie korrekterweise hingehören würde – und nahm unsere Bestellung auf. Diese kam auch zügig und wurde direkt auf den immer noch schmutzigen Tisch, neben den vollen Aschenbecher platziert… dann kam niemand mehr… Als wir dann irgendwann zurück aufs Zimmer wollten, ging erneut eine minutenlange Suche nach dem Kellner los, um diesen bitten zu können, die Rechnung aufs Zimmer zu schreiben…Weiter ging es dann in den Wellnessbereich, welcher durch den weltberühmten Infinitypool besticht. Bereits beim Check-in haben wir gefragt, ob wir auf eine bestimmte Zeit «reservieren» sollen, so wie es in vielen anderen Wellnesshotels momentan üblich ist, um den Wellnessbereich nicht zu überlasten und die Corona-Schutzmassnahmen einhalten zu können. Es hiess aber, das sei nicht nötig, es seien nicht viele Leute da und somit Platz genug…Gut…naja…das nennt man dann wohl Ansichtssache, denn unten angekommen mussten wir feststellen, dass ausnahmslos alle Liegen besetzt waren, Sauna und Dampfbad ebenfalls und der überfüllte Infinitypool erinnerte eher an ein Freibad im Sommer bei 36°C… zu normalen Zeiten wäre dies wohl akzeptabel, doch in Zeiten von Corona mehr als bedenklich…Nach dem wellnessen freuten wir uns auf ein gediegenes Galadinner im 14-Punkte-GaultMillau-Restaurant. In unserem Package war ein 3-Gang-Menü inkludiert.Wir traffen so gegen 20.10 Uhr vor dem Restaurant ein und wieder mussten wir erstmal gut 10 Minuten im Gang warten, bis uns jemand abholte und an unseren Tisch führte. Die Bedienung fragte nach Apéritiv und wir bestellten zwei Glas Prosecco. Bevor diese kamen, wurde uns das Menü vorgestellt und gefragt, ob es für uns ok sei, was wir bejahten. Dann kamen (um 20.25) die Cüpli, Brötchen und Butter/Olivenöl/Salz. Zudem wurde uns kommentarlos ein Tellerchen in die Mitte des Tisches gestellt mit einem weissem Mousse drauf, es wurde jedoch nichts dazu gesagt, wir wissen bis heute nicht, ob dies ein Amuse Bouche zum Teilen war oder ein Brotaufstrich oder was auch immer. 5 Minuten später kam die Vorspeise – wir hatten weder Zeit anzustossen, noch das Apéritiv zu geniessen und unser Plan, zur Vorspeise noch ein Glas Weisswein zu bestellen, erübrigte sich somit auch… Ich habe die Bedienung direkt darauf hingewiesen, dass dies jetzt etwas sehr schnell ging und sie ausdrücklich gebeten, vor dem Hauptgang eine Pause zu machen. Wir mussten dann noch darum bitten, eine Flasche Rotwein bestellen zu können, was sich im Nachhinein als sehr schlau erwies, denn es war die letzte Gelegenheit an diesem Abend, ein Getränk bestellen zu können… Die Vorspeise – übrigens bestehend aus Entenbruststreifen auf Kürbismousse mit caramelisierten Zwetschgen --> geschmacklich ok aber mehr auch nicht - wurde abgeräumt und es ging keine zwei Minuten (20.45 Uhr) stand der Hauptgang auf dem Tisch!! Wir fragten uns, was genau an «eine Pause machen» hier so schwierig zu verstehen war und überlegten, den Hauptgang zurückzuschicken… Da es jedoch Poulet war, und wir befürchteten wir, dass dieses dann einfach unter die Wärmelampe gestellt und dann wie aufgewärmt schmecken würde, liessen wir es gut sein und assen unseren Hauptgang – Maispoulardenbrust mit Kartoffeln und «hoppla» demselben Kürbismousse wie bereits bei der Vorspeise. Zwischenzeitlich wurde der Wein serviert… zuerst wurde das Tischtuch damit dekoriert, der Rest landete dann doch in den Gläsern… Wir haben bewusst darauf geachtet, nach dem Essen das Besteck nicht in die Teller zu legen, einerseits weil wir von der Menge her nichts gegen einen Nachschlag einzuwenden gehabt hätten, andererseits weil wir so etwas Zeit rausholen wollten um zumindest noch einen Schluck Wein trinken zu können bevor direkt das Dessert kommen würde. Die Bedienung ignorierte unser Besteck jedoch gekonnt und räumte die Teller ab… also baten wir erneut um eine Pause vor dem Dessert, wundersamerweise klappte dies, vermutlich hauptsächlich deswegen, weil wir nicht mehr am Tisch sassen sondern auf eine Zigarette hinaus gingen. Nach der Rauchpause wurde uns dann sogleich das Dessert aufgetischt - Schoggimousse, zwei Orangenschnitzli und eine Kugel Apfelsorbet. Dazu wurde uns grosszügigerweise ein Kaffee spendiert, um die Weinflecken und das viel zu schnelle Servieren zu kompensieren. Zusammengefasst kann man zu dem angepriesenen Gala-Dinner aus der 14Punkte-Küche sagen, die drei eher etwas faden Gänge, bestehend aus Geflügel (Entenbrust und Poulet), Kürbismousse zu Vorspeise und Hauptgang und etwas Schokolade wurden uns innert rund 30 Minuten vorgesetzt, die Weinbegleitung ging komplett daneben und wir fühlten uns ungefähr gleichermassen abgefertigt, wie in einem amerikanischen Fast-Food-Schuppen. Nach dem Dessert (kurz vor 22.00 Uhr) teilten wir der Kellnerin mit, dass wir den restlichen Wein im Kaminzimmer austrinken würden. Sie meinte, das sei kein Problem und sie komme dann nachher vorbei um nach uns zu schauen. Wir interpretierten dies so, dass wir dann vielleicht sogar noch einen Digestif bestellen könnten, aber das war wohl falsch, denn dieser Moment war der letzte, an dem wir an diesem Abend jemanden vom Servicepersonal zu Gesicht bekamen… Wir tranken also unseren Wein aus, und warteten vergeblich darauf, dass jemand nach uns schauen kam, wir gingen mehrfach raus in den Gang doch auch da war irgendwie niemand mehr zu sehen…irgendwann ging dann die Musik aus und als wir einen Blick aus der Lounge warfen, war das komplette Hotel stockdunkel und kein Mensch war mehr zu sehen, es musste wohl kurz nach 23.00 Uhr gewesen sein und wir gingen davon aus, dass dies eventuell mit der corona-bedingten Sperrstunde zu tun haben könnte, ob dies tatsächlich so war, konnten wir jedoch nicht herausfinden, denn anders als in anderen Hotels wurden wir weder mündlich darauf hingewiesen, noch gab es irgendwelche Flyer oder sonstige schriftliche Infos über ein allfälliges Coronakonzept… Nun gut, es blieb uns nichts anderes übrig, als aufs Zimmer zurückzukehren, wir hegten noch kurz die Hoffnung, aus der Minibar noch einen Schlummertrunk rauszaubern zu können, doch auch diese Hoffnung wurde zerstört, denn die Minibar war komplett alkoholfrei. Nüchtern und ernüchtert gingen wir also wohl oder übel zu Bett. Am nächsten Morgen begaben wir uns, immer noch etwas hungrig vom Vorabend ins Restaurant zum Frühstück…auch dieses Mal mussten wir wieder minutenlang darauf warten, dass jemand erschien und uns einen Tisch zuwies. Zum Frühstück gab es kein Buffet, sondern es wurde alles am Tisch serviert, respektive es musste alles einzeln bestellt werden. Die Idee dahinter wäre ja eigentlich gut, so entsteht sicher viel weniger Food-Waste. Jedoch wäre es dann schon hilfreich, wenn man zeitnah bestellen könnte und nicht erst 15 Minuten hungrig vor einem Brotkorb sitzt bevor man dann endlich die restlichen Sachen bestellen kann… aber zu dem Zeitpunkt erstaunte uns das dann auch nicht mehr sonderlich. Die bestellten Speisen (Rösti, Eier Benedikt, Bratspeck, Rauchlachs) waren gut, aber nicht herausragend, auch hier wurde eher spärlich gewürzt. Nach dem Frühstück waren wir beinahe froh, auschecken und nach Hause fahren zu können. Als wir beim Check-out gefragt wurden, ob alles zu unserer Zufriedenheit gewesen sei, konnten wir dies nicht bejahen sondern erläuterten die zahlreichen Enttäuschungen. Die Rezeptionistin rief daraufhin nach dem Hoteldirektor, damit wir ihm direkt ein Feedback geben konnten, was wir auch machten. Herr Hinderer war sehr freundlich und hat sich mehrfach entschuldigt, er meinte, sowas sei wohl noch nie vorgekommen, entspreche nicht ihrem Standard und dürfe ganz sicher nicht nochmal vorkommen. Er bat uns um eine zweite Chance, um zeigen zu können, dass die Villa Honegg auch anders kann. Sein Angebot bestand konkret darin, dass wir bei einer nächsten Buchung ein Zimmer-Upgrade sowie ein Abendessen spendiert bekämen. Dieses Angebot ist zwar nett und grosszügig, setzt aber voraus, dass wir bereit wären, erneut mindestens CHF 700 für das günstigste Zimmer zu bezahlen, um das Angebot überhaut wahrnehmen zu können. Nach dem erlebten müssen wir leider sagen: Danke - Nein Danke! Fazit:Hotel/Ambience/Zimmer: Wunderschön, gediegenWellness/Infinitypool: ausser dem Pool nichts BesonderesEssen: ok, aber mehr sicher nicht, 14 Gault-Millau Punkte sind zu vielService: Schlecht! è Liebe Villa Honegg, irgendwann sind die Lorbeeren aus früheren Tagen verblüht und es wird nicht mehr ausreichen, nur mit Ambience, schöner Einrichtung und dem Infinity-Pool zu glänzen, die Konkurrenz schläft nicht. Bitte macht was draus, es wäre schade um die wunderschöne Location!

8,1
266
Avis

Gummenalp


Dallenwil, 20-30€
25/05/2021: Waren mit der gesamten Familie (12 Personen) eine Nacht auf der Gummenalp. Waren die einzigen Gäste, und hatten das gesamte Restaurant und Hotel für uns alleine. Abendessen a la Carte oder Halbpension Menue war ausgezeichnet, und wir hatten durchwegs eine sehr freundliche und sympatische Bedienung. Zimmer sauber, einfach und zweckmässig. Duschen auf der Etage. Frühstück einfach aber reicht.

8,1
72
Avis

Haldigrat


Wolfenschiessen

8,1
395
Avis

Hotel Engel


Stans, 20-30€

8,1
438
Avis

Le Mirage


Stans, 45-60€
08/06/2021: Sensationell und einen Besuch wert! Wir waren im Brasserie Teil und machten die Tischreservation am morgen für den Mittag selbentags per Anruf (07.06.2021). Sehr freundliche Begrüssung bereits am Telefon. Uns erwartete vor Ort ein wunderbar stimmig eingerichtetes Restaurant, wir wurden sehr warm und herzlich empfangen. Das Interieur ist super chic, das Personal sehr zuvorkommenden und das Essen phänomenal, geschmackvoll, kreativ, schön angerichtet und heiss serviert - alles auf den Punkt perfekt! Wir durften einen sehr harmonisch abgerundeten Restaurantbesuch erleben. Preis-, Leistungsverhältnis absolut im Einklang. Dieses Etablissement ist eine Reise wert. Wir kommen wieder 😎👍🏼 Unsere a la Carte-Menüs: Sommersalat & gegrillte Entenmédallion gebraten mit saisonalem Confit und Rind-Entrecôte mit Sauce "Café de Paris" und Pommes allumettes und Gemüse und Felchlin-Schokoladenmousse je einmal grosse und kleine Portion mit Rahm und Früchten garniert Offenausschank: 2015 Château Grand Faurie la Rose grand cru classé Merlot Cabernet Sauvignon Alles einfach ein Gaumenschmaus 🥰
07/06/2021: Perfektes Essen, perfektes Ambiente, perfekte Bedienung... schlicht: Perfekt

8,0
285
Avis

Zum Beck


Stansstad, 45-60€

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